Toy zu zweit: 5 Stellungen, in denen ein kleines Toy zwischen euch passt

oRedaktion ohmygasm·2 Min. Lesezeit

Paar lacht unter einer Decke auf dem Sofa

Die meisten Frauen brauchen klitorale Stimulation, um zu kommen – auch beim Sex. Ein kleines Toy ist deshalb keine „Konkurrenz“ für deinen Partner, sondern der einfachste Weg, dass ihr beide auf eure Kosten kommt.

Bevor ihr loslegt

  • Redet kurz darüber – am besten nicht mitten im Moment, sondern vorher, ganz entspannt.
  • Klein ist König: Je kompakter das Toy, desto besser passt es zwischen zwei Körper.
  • Gleitgel bereitlegen – wasserbasiert, damit es zu Toy und Kondom passt.

1. Löffelchen

Ihr liegt beide auf der Seite, er hinter dir. Deine Hand ist komplett frei, das Toy liegt locker an der Klitoris. Sehr entspannt, sehr nah – ideal für den Anfang.

2. Du oben

Du hast die Kontrolle über Tempo und Winkel. Das Toy hältst du selbst oder dein Partner führt es. Durch leichtes Vorlehnen bleibt genug Platz zwischen euren Becken.

3. Missionar mit Kissen

Ein Kissen unter deinem Becken verändert den Winkel und schafft Raum. Ein kleines Toy passt zwischen eure Körper – entweder hältst du es, oder es liegt einfach auf.

4. Von hinten, kniend

Eine Hand stützt dich, die andere führt das Toy. Alternativ greift dein Partner um dich herum. Gut, wenn du intensive Stimulation magst.

5. Sitzend, einander zugewandt

Er sitzt, du sitzt auf ihm, ihr schaut euch an. Langsame Bewegungen, viel Nähe – und genug Platz, damit das Toy bleiben kann, wo es soll.

Ein Toy nimmt nichts weg. Es nimmt Druck raus – von beiden.

Häufige Sorgen – kurz beantwortet

„Fühlt er sich ersetzt?“ Die meisten Partner sind eher erleichtert, wenn klar ist, was dir gefällt. Sag ihm, dass es um euch beide geht.

„Ist das nicht laut?“ Moderne Toys sind leise. Liegt ein Luftimpuls-Toy richtig an, hört man es kaum.

Lem passt in jede dieser Stellungen – sie ist klein wie eine Zitrone, liegt locker an und arbeitet ohne Reibung. Und wer es doppelt mag: Mit zwei Zitronen geht oben und unten gleichzeitig.

Lem für zwei →

Hintergrund: Frederick D. A. et al. (2018), Archives of Sexual Behavior, doi:10.1007/s10508-017-0939-z.

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